FV Obereichstätt e.V 1946

                       

 
 
 
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Vereinschronik     FV Obereichstätt


Entwicklung DER  JAHRE     1986 -1996

 

Jugendleiter Mödl beim Neubeginn der Jugendarbeit in Obereichstätt im Jahr 1986.

 

Der erste Trainingstag.

 

Wir erinnern uns heute noch daran, welche Probleme durch das lange Fehlen einer Jugendmannschaft auftraten. Gab es überhaupt noch Trikots, mit denen man spielen konnte? 10 Spieler für eine Kleinfeldmannschaft waren leicht zu finden. Aber wer von den Jugendlichen hatte überhaupt Fußballschuhe? Haben alle Eltern ihr Einverständnis signalisiert?

 

Der Schriftführer musste Spielberichtsbögen anfordern, ein Trainingstag musste in Einklang mit dem Schulbetrieb festgelegt werden, Jugendspielbälle mussten beschafft werden. Hatte man auch an alles gedacht? Nein, man musste zuerst einmal die Mannschaft beim Kreisspielleiter anmelden, um am Rundenbetrieb teilnehmen zu können.

 

Als diese Hürden genommen waren, traf man sich zum ersten Training. Wer hat schon mal Fußball gespielt? Natürlich jeder. Wer ist Verteidiger, wer möchte im Sturm spielen? Ich, ich. Na klar, es musste zuerst einmal eine Sichtung vorgenommen werden. Zwei Mannschaften wurden gewählt, ein Spiel sollte mehr Klarheit bringen. Wenn auch der Ball nicht immer ausfindig gemacht werden konnte, er war aber immer dort zu finden, wo sich alle acht Feldspieler befanden. Die Geduld und das behutsame Einschreiten von Hannes Mödl waren schon bewundernswert. Spätestens am Ende dieses ersten Trainings war ihm klar, dass er sich eine Pfeife zulegen müsse, um sich einigermaßen bemerkbar machen zu können.

 

Das erste Spiel

 

Ein Freundschaftsspiel wurde auf heimischen Boden vereinbart. Der Gegner durfte nicht übermächtig sein, fliegender Wechsel war festgelegt. Jugendleiter Mödl hatte für dieses Spiel zusätzliche Hilfskräfte in Form aktiver Herrenspieler rund um das Spielfeld postiert. Er konnte ja nicht überall gleichzeitig sein. Hinzu kamen nicht wenige Zuschauer, die alles hautnah miterleben wollten.

 

Kaum war der Anpfiff erfolgt, stürzten sich alle Richtung Spielmitte, um ja immer am Leder zu bleiben. Der Torwart konnte noch rechtzeitig zurückgehalten werden, er musste doch schließlich Gegentore verhindern. Von allen Seiten versuchten die Betreuer, auf die begeisterten Spieler einzuwirken. Der Gegner konnte ob dieser Übermacht den Ball nur noch ins Aus spielen. Einwurf. Gleich drei Spieler stritten sich um das Leder, dann warf einer den Ball ins Spielfeld zurück. Der SR, der mit dieser Art des Einwerfens wirklich nicht einverstanden sein konnte, pfiff ab und ließ noch einmal einen Versuch zu. Es war zwar noch immer kein Einwurf, aber das Spiel ging weiter.

 

Überhaupt hatte der überforderte SR alle Hände voll zu tun, denn ein Pfiff allein wurde selten wahrgenommen. Wenige Minuten vor Schluss lag man 8:0 hinten, da wurde auf Elfmeter für unsere Cracks entschieden. Jeder wollte den Ball ins Tor befördern.

 

Da meldete sich energisch der schon etwas heisere Couch und legte den Strafstoßschützen fest. Der richtete sich nach Profimanier den Ball zurecht und wartete auf den Pfiff des SR. Sieben Mitspieler riefen ihm zu, in welches Toreck er den Ball zu schießen hätte. Dann lief er an, Schuss! Der Torwart, der mit einem Hammer gerechnet hatte flog ins linke Toreck, doch der Ball erreichte gerade noch die andere Ecke und kullerte ins Netz. Sieg, Sieg auf der ganzen Linie. Das erste Tor war geschafft.

 

Der Torschütze konnte mit dem Schlusspfiff eingefangen werden. Die Spieler verabschiedeten sich mit dem Sportlergruß, die Zuschauer applaudierten und spendeten Trost für die knappe Niederlage. Die anschließende Spielanalyse des Trainers musste wegen Heiserkeit ausfallen.


Anbau der Vereinsgaststätte "Am Platz'l"

 

Der Zulauf in den achtziger Jahren, insbesondere durch den Wiederbeginn der Jugendarbeit, bescherte dem Verein auch eine fast tägliche Trainingsarbeit am Sportplatz. Spielersitzungen, Besprechungen und Ausschusssitzungen sind hierfür eine beständige Routine.

 

So wurden auch konkrete Oberlegungen angestellt, den als ursprüngliche Schutzhütte gedachten Aufenthaltsraum in eine Gastwirtschaft umzuwandeln. Besonders für die wirtschaftliche Situation des Vereins war eine zusätzliche Einnahme quelle unerlässlich, wenn der gesamte Spielbetrieb auf Dauer aufrechterhalten werden sollte.

 

Konkrete Planungen waren notwendig, sollten die für eine Gastwirtschaft notwendigen Forderungen des Landratsamtes erfüllt werden. Dies führte schließlich zu einer großen Kraftanstrengung vieler Mitglieder. In der ersten Planungsphase wurden die erforderlichen Toiletten entsprechend den Vorgaben geschaffen. Die zweite Phase befasste sich mit dem Anbau eines Kühlraumes und eines Personal-WC sowie einer Heizung für die kalte Jahreszeit. Im Frühjahr 1992 waren alle Anbauten fertig gestellt.

 

Diese Maßnahmen konnten mit der großzügigen Unterstützung der Marktgemeinde und der Brauerei Gutmann durchgeführt werden.

 

Nach der erforderlichen Beschulung übernahm unser Sportkamerad Schillhuber mit seinem Stellvertreter Regnath die Führung der Vereinsgaststätte auf ehrenamtlicher Basis.


Vizemeisterschaft 1989/90

 

Seit dem Aufstieg in die B-Klasse in der Saison 1980/81 war das Erreichen der Vizemeisterschaft und somit die Berechtigung zur Teilnahme an den Relegationsspielen in der Saison 1989/90 sportlich das herausragendste Ereignis.

 

Bis zum Ende der Saison 1989/1990 war der 2. Tabellenplatz in der C-Klasse Jura Süd 2 zwischen dem SV Burgsalach/Indernbuch und dem FV Obereichstätt hart umkämpft. Und so kam es nicht überraschend, dass beide Teams zum Saisonende punktgleich auf dem 2. Tabellenplatz standen. Somit musste ein Entscheidungsspiel um den Relegationsplatz auf neutralem Platz stattfinden. Die Verantwortlichen entschieden sich für die Sportanlage der TSG Solnhofen.

 

Dort fand dann auch vor großer Kulisse das Entscheidungsspiel um die Vizemeisterschaft statt. Von Anfang an übernahm der FV Obereichstätt, der von Spielertrainer Helmut Heindl hervorragend eingestellt war, die Initiative. Nach einem gelungenen Angriff über die linke Seite war es dann Robert Schneider, der das 1:0 Mitte der 1. Halbzeit erzielte. Trotz wütender Gegenangriffe seitens des SV Burgsalach/Indernbuch konnte man den Vorsprung mit in die Kabine nehmen. Hoch motiviert gingen die Akteure des FV Obereichstätt in die 2. Spielhälfte. Es entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel, bei dem die Stürmer des SV Burgsalach/Indernbuch gegen die sichere Abwehr des FV Obereichstätt ohne Chancen waren. Den Angreifern des FV Obereichstätt eröffneten sich noch einige Chancen das Spiel vorzeitig zu entscheiden, diese ließ man jedoch alle ungenutzt. Mit Geschick und Cleverness wurde der Vorsprung über die Zeit gebracht. Die Vizemeisterschaft war unter Dach und Fach.

 

Im erfolgreichen Spieljahr stand dem FV Obereichstätt folgender Kader zur Verfügung : Wechsler Thomas, Dalgülge Recep, Wittmann Hans, Waigl Karl, Bucki Herbert, Helmschmidt Rainer, Kammerbauer Markus, Hirschbeck Manfred, Haunschild Werner, Daum Armin, Knopf Reinhard, Bittl Reinhard, Schneider Robert, Templer Eduard, Rucker Ludwig, Heindl Helmut, Hruschovsky Helmut.

 

Gebührend wurden die Spieler dann von den zahlreichen Fans in der Vereinsgaststätte "Am Platzl' empfangen. Zur Begrüßung wurde den Akteuren ein roter Teppich am Eingang zum Empfang ausgerollt und die Zuschauer standen dazu Spalier.

 

Gemeinsam wurde dann noch recht ausgiebig bis spät in die Nacht hinein gefeiert, und jedes Mal wenn das Spiel erneut angeschaut wurde - Daum A. hatte dies auf Video aufgezeichnet - wurden die Aktionen der Spieler euphorisch bejubelt.

 

Nicht so erfolgreich verlief das Aufstiegsspiel in die B-Klasse Jura Süd gegen den SC Ettenstatt in Raitenbuch. Durch die Erkrankung einiger Spieler war der FV Obereichstätt entscheidend geschwächt und so verlor man recht deutlich mit 3:0 Toren.


Sportplatzneubau

 

Seit langem beschäftigte die Vereinsverantwortlichen die Überlastung des alten Sportplatzes. Mit der Jugendarbeit war eine fast tägliche Nutzung durch den Trainingsbetrieb gegeben. Bei schlechter Witterung konnte häufig nur ein eingeschränkter Trainingsbetrieb durchgeführt werden. Obendrein waren Verbandsspiele am Samstag bzw. Sonntag sehr oft gefährdet.

 

Zusammen mit der Gemeinde suchte man einen geeigneten Platz, um diesen Missstand zu beseitigen. Die örtlichen Gegebenheiten ließen ein zusammenhängendes Sportareal nicht zu. So wurde schließlich das heute neue Sportgelände in Angriff genommen, das in seinen Ausmaßen einen großzügigen Spielbetrieb zulässt.

 

In einer Kraftanstrengung vieler Mitglieder wurde zur Staatsstraße ein Fangzaun errichtet, der 75 m lang und sieben Meter hoch ist. Diese Ausmaße entsprachen den Vorgaben der Sportversicherung. Auf der Altmühlseite konnte man den Zaun auf vier Meter Höhe begrenzen.

 

An einem sonnigen Sonntagvormittag wurde der neue Sportplatz durch H.H. Pfarrer Söllner geweiht und durch Bürgermeister Liepold seiner Bestimmung übergeben.


Sportheimneubau

 

Der Bau eines Sportheimes war ein langgehegter Wunsch des Fußballvereins. Die unzureichenden Umkleidemöglichkeiten ließen dieses Problem von Jahr zu Jahr zum täglichen Gesprächsstoff werden. Die Planungen hierfür sind in einer Schrift festgehalten, die beim Richtfest eingemauert wurde. Im folgenden wird sie für den Leser abgedruckt.

 

SPORTHEIMBAU

 

f ü r

 

Fußball- und Schützenverein Obereichstätt

 

Chronologie zur Entstehung des Sportheimes:

 

In den Jahren 1984 und 1985 wurden von Seiten des Schützenvereins "Gut Heil Obereichstätt lose Gespräche mit dem 1. Bürgermeister Karl Wagner über einen notwenigen Bau eines Schützenstandes geführt. Der bisherige Schützenstand im Keller der Gastwirtschaft Kammerbauer entsprach nicht mehr den Vorschriften des Bayer. Schützenverbandes.

 

Zur gleichen Zeit gab es beim Fußballverein Obereichstätt Überlegungen zum Bau von Dusch- und Umkleideräumen, da der vorhandene Raum im Ostflügel der ehemaligen "Hüttenschänke" zum Duschen zweier Fußballmannschaften völlig unzureichend war.

 

Am 16. September 1987 stellten beide Vereine einen gemeinsamen Antrag an die Marktgemeinde Dollnstein zum Neubau eines Sportheimes für Fußball- und Schützenverein.

 

Im weiteren Verlauf der Planung wurde von den Vereinen ein Kostenplan für ein Sportheim an der Altmühlbrücke erstellt und der Marktgemeinde vorgelegt. Dieses Vorhaben wurde jedoch abgelehnt, da Bedenken wegen einer weiteren (dritten) Gastwirtschaft in Obereichstätt geäußert wurden.

 

Die Marktgemeinde ihrerseits schlug vor, in den bestehenden Wirtschaftsgarten der "Hüttenschänke" das Vorhaben zu platzieren. Diese Planung wurde allerdings wieder verworfen, da es zu einem Wertverlust der Gastwirtschaft "Hüttenschänke" kommen könnte. Als weiteren Vorschlag der Marktgemeinde sollten die Vereine die "Hüttenschänke" übernehmen, die zu diesem Zeitpunkt wegen dringend notwendiger Reparaturen nicht mehr betrieben werden konnte. Beide Vereine lehnten jedoch ab, weil die Unterhaltungskosten wahrscheinlich nicht zu bestreiten gewesen wären.

 

Zwischendurch wurde der bestehende Kinderspielplatz am Hüttenbach in Erwägung gezogen, aber von allen Beteiligten wieder verworfen.

 

Im Jahr 1990 favorisierte der neu gewählte Bürgermeister Bauch ein Gelände mit Sportanlagen am Anwesen Schöpfel im Bahnhofsbereich. Wegen abzusehender immens hoher Kosten sowie einer untauglichen Geländeform wurde das Vorhaben aufgegeben.

 

Im Mai 1991 kam es wegen des vorzeitigen Rücktritts des 1. Bürgermeisters Bauch zur Wahl von Konrad Liepold. Unter seiner Leitung wurde das Gelände zwischen Allee und Unterer Dorfstraße konkret als noch einzige Möglichkeit für den geplanten Bau vorgeschlagen. Alle beteiligten Vereine und der Marktgemeinderat erklärten sich mit dem Vorschlag einverstanden.

 

Der erste Planentwurf wurde im Dezember 1990 vorgelegt, der erste fertige Plan der Architektengruppe 4 Ingolstadt im September 1991 im Marktgemeinderat eingebracht. Im Dezember 1993 war Baubeginn zum Bau eines Sportheimes für den Fußball- und Schützenverein Obereichstätt. Nach einer kurzfristigen Baueinstellung (bereits nach einer Woche Baubeginn) wegen der Entnahme von Bodenproben wurde vom Landratsamt Eichstätt grünes Licht zum Weiterbau gegeben.

 

Als Bauherr fungierte die Marktgemeinde Dollnstein. Die Bauausführung wurde nach Ausschreibung der Fa. Hugo Rehm, Inh. Hugo Bittlmeyer, als Generalunternehmer übertragen.

 

Voraussichtliche Kostenzusammenstellung:

 

Fa. Rehm                                                    690.000,- DM

Eigenleistung Vereine                     ca.   150.000,- DM

Sonstige Kosten                                        285.000,- DM

 

Geschätzte Baukosten insgesamt:   1. 125.000,- DM

 

Der Bau wurde im Frühjahr 1996 fertig gestellt und eingeweiht. Zum Zeitpunkt der Baumaßnahme haben die beteiligten Vereine folgenden Mitgliederbestand-.

 

Fußballverein e.V.:                             252 Mitglieder

Schützenverein "Gut Heil":                110 Mitglieder

 

Fußballverein Obereichstätt e.V.

 

H e i n d l

1. Vorsitzender

 

Schützenverein "Gut Heil"

 

R e n n

1. Schützenmeister


Sportheimeinweihung

 

Am Samstag, 08.02.1996, war für den Fußballverein ein großer Augenblick gekommen. Nach langer Arbeit und mit vielen Arbeitsstunden der Mitglieder beider beteiligter Vereine konnte der Neubau eingeweiht werden. Das Interesse seitens der Obereichstätter Bevölkerung war anlässlich der Besichtigung des Heimes sowie der anschließenden Festlichkeit enorm groß.


Die Ehrenmitgliedschaft im Verein

 

Der FV Obereichstätt hat es sich zum Ziel gesetzt, besonders verdienten Mitgliedern die Ehrenmitgliedschaft zu verleihen.

 

Zum Kreis derer, die diese Ehrung erhalten haben, darf sich seit dem Dezember 1995 auch unser Schirmherr, Andreas Kraus, zählen. Ihm lag es besonders am Herzen, in schwierigen Jahren den Verein aufrechtzuerhalten und sich gerade in diesen harten Zeiten als Verantwortlicher in der Vereinsarbeit zur Verfügung zu stellen. So kann er heute darauf zurückblicken, dass er insgesamt 26 Jahre lang im Vorstand, davon 18 Jahre als 1. Vorsitzender, dem Verein zur Verfügung stand. Diese Leistung würdigte auch der Bayer. Fußballverband mit der höchsten Auszeichnung, die er an seine Mitglieder zu vergeben hat, der Verbandsehrennadel in Gold.

 

Außerdem wurde bisher die Ehrenmitgliedschaft verliehen an:

 

Vielwerth Egid, Müller Karl, Stark Hans, Schöpfel Xaver sowie dem viel zu früh verstorbenen Sportkameraden Schneider Wendelin.


Spielbetrieb der Seniorenmannschaften in den letzten vier Jahren.

 

Das Abschneiden unserer Senioren ließ trotz der anfangs guten Vorsätze zum jeweiligen Saisonbeginn immer etwas zu wünschen übrig. Klar war, dass die immer dünner werdende Spielerdecke durch Abgang der älteren Spieler das Spielniveau sinken ließ. So war das ganze Augenmerk darauf gerichtet, neue Spieler zu gewinnen. Dass es gelang, den kompletten Spielbetrieb Jahr für Jahr aufrechtzuerhalten, war dem Mitwirken unserer türkischen Spieler zu verdanken. Andererseits wusste man auch, dass es noch ein paar Jahre dauern würde, bis unsere Nachwuchsspieler aus der Jugend zur Verfügung stehen werden. Die Berichte aus den Generalversammlungen zeigen dieses Problem auf.

 

Auszüge aus den Generalversammlungen

 

Saison 1992/93:

 

Am 16.07.1993 kamen die Mitglieder im Kammerbauersaal zur Generalversammlung zusammen. 1. Vorsitzender H. Heindl gab bekannt, dass für die neue Saison U. Richter als Trainer verpflichtet werden konnte. Zugleich bedankte er sich bei dem ausscheidenden Spielertrainer H. Hruschovsky. Spielleiter A. Daum berichtete, dass die 1. Mannschaft mit 19:37 Punkten und 46:66 Toren den 12. Tabellenplatz erreichte. Von den 46 geschossenen Toren gingen jeweils 11 auf das Konto von H. Hruschovsky und L. Rucker. Der Rest verteilte sich auf die Mannschaft. Das gesteckte Saisonziel, einen Platz in der Tabellenmitte zu erreichen, konnte nicht realisiert werden. Ein Hoffnungsschimmer sei die Neuverpflichtung von vier Spielern im kommenden Jahr.

 

Saison 1993/94: Generalversammlung am 28.05.1994 im Platz'l.

 

Spielleiter A. Daum berichtete, dass man zum Saisonbeginn gestärkt in die neue Runde ging. Ein paar Niederlagen gleich zu Beginn ließen das Selbstvertrauen jedoch schnell sinken und die Moral der Mannschaft ging zusehends zurück. Ausschlaggebend sei auch der mangelnde Trainingsbesuch gewesen, der trotz der guten Arbeit des Trainers nicht zu verstehen war. So sei die Abschlusstabelle im wesentlich identisch mit der vom Vorjahr.

 

Saison 1994/95: Generalversammlung am 08.07.1995 im Platz'l.

 

Für den verhinderten Spielleiter M. Kammerbauer gab X. Kleinhans den Bericht für die 1. Mannschaft ab. Mit dem neuen Trainer H. Frohberg starteten unsere Kicker anfangs sehr gut. Probleme innerhalb der Mannschaft veranlassten jedoch den Trainer, in der Winterpause zurückzutreten. Zum Rückrundenstart war die Mannschaft zuerst trainerlos, bis sich Hruschovsky H. bereiterklärte, das Amt bis zum Saisonende zu übernehmen. Es setzte ein Aufwärtstrend ein, der die Mannschaft noch den 9. Tabellenplatz erreichen ließ.

 

Saison 1995/96: Generalversammlung am 30.03.1996 im Platz’l

 

Für diese Saison stand wiederum U. Richter als Trainer zur Verfügung. Der neue Spielleiter M. Schmidt verlas den Bericht zur 1. Mannschaft. Er vermerkte, dass bis dato wiederum nur der 12. Tabellenplatz erreicht werden konnte. Ein Grund hierfür dürfte der geringe Trainingsbesuch von durchschnittlich sechs Spielern sein. Die kurze Spielerdecke zwinge auch häufig zu improvisieren.

 

1. Mannschaft: Hruschovsky H., Polak J , Zengerle K., Sapmaz V., Taspinar A., Haunschild R., Pfaller R., Sen H., Kammerbauer M., Kögler M., Rucker Chr., Schmidt M., Haunschild W., Endrich W., Strobl F., Taspinar R.


Die Reserve

 

Blickt man auf die vergangenen 10 Jahre der zweiten Mannschaft zurück, so ist festzustellen, dass in diesem Bereich Erfolg und Misserfolg besonderen jährlichen Schwankungen ausgesetzt sind. Zunächst muss man jedoch in den Vordergrund stellen, dass der FV Obereichstätt ununterbrochen mit einer Reservemannschaft am Spielbetrieb teilnehmen konnte. Die zuständigen Reserveleiter hatten es zwar meist schwer, Sonntag für Sonntag 11 Mann auf den Sportplatz zu bewegen, eine Spielabsage wegen Spielermangel musste jedoch nur ganz selten erfolgen.

 

Auffallend ist, dass der Erfolg der Reserve oft mit dem Misserfolg der 1. Mannschaft einhergeht. So belegte beispielsweise die "Erste" im Meisterjahr der Reserve 1987/ 88 den letzten Tabellenplatz.

 

Obwohl die Reserve im Verein nur ein "Stiefmütterchendasein" genießt, trägt sie mehr und mehr zur Völkerverständigung bei. Dies wird deutlich, wenn man den Anteil an ausländischen Mitspielern betrachtet. Während vor 10 Jahren im gesamten Verein nur 3 Ausländer Mitglied waren, besteht die Zweite derzeit aus 60 - 90 Prozent türkischen Staatsangehörigen.

 

Bekanntlich hängt der Erfolg einer Fußballmannschaft von dessen Trainer ab. Bei der Obereichstätter Reserve konnte jedoch bisher kein Trainer den enormen Rückgang des Trainingsbesuches der Reservespieler verhindern. Denkt man an vergangene Jahre, als im Training noch Spiele "Erste gegen Reserve" möglich waren, so kann man im Moment keinen Reservespieler bei einer der zweimal wöchentlich stattfindenden Übungsstunden begrüßen. Derzeit kann von der Reservemannschaft kein allzu großer Erfolg verbucht werden, was allerdings vor allem darauf zurückzuführen ist, dass die Mannschaft an fast keinem Sonntag mit der gleichen Aufstellung wie in der Vorwoche auflaufen kann. Die jährlich eingesetzte Zahl von über 30 Spielern macht das deutlich.

 

Trotz aller Querelen in der vergangenen Zeit ist jedoch für die Zukunft der Reserve eine steigende Tendenz zu verzeichnen.

 

2. Mannschaft: TW Schneider J., Haußner E., Jobst F., Di Terlizzi A., Pfaller R., Kalafat 0.; Oysal N., Sen C" MazIum A., Oysal R., MazIum Y.; Sen A., Caliskan 0., Yüce E., Gürcan N.


Alte Herren

 

Die Widergründung der AH- Mannschaft erfolgte im Jahr 1985. Unter Spielleiter Daum Bernd und Kätzelmeier Johann wurden im Jahr durchschnittlich 20 Spiele organisiert, Ausflüge und Kameradschaftsabende gestaltet. Ab der Saison 1994/ 95 hat sich die AH einer Verjüngungskur unterzogen. Dabei wechselte auch die Spielleitung. Bernd Daum gab sein Amt an Josef Weinast weiter. Ab der Spielsaison 1995/96 hat sich die Zahl der Spiele wesentlich erhöht (ca. 30 Spiele).

 

Daneben war die erfolgreiche Teilnahme an einigen Pokal- und Hallenturnieren ein schöner Nebeneffekt.

 

Im Einzelnen:

 

1985 erreichte man beim AH- Turnier der DJK Eichstätt den 3. Platz.

 

1986 beim eigenen 40-jährigen Vereinsjubiläum erzielten unsere Oldies den 1. Platz.

 

1989 war die Teilnahme beim Pfingstturnier des VfB Mörnsheim (unter sechs Mannschaften) wieder mit dem 1. Platz gekrönt.

 

1995 erreichte man beim Hallenturnier der TSV Ingolstadt Nord den 10, Platz. 1996 wiederum Teilnahme am Hallenturnier beim TSV Ingolstadt Nord. Unter zehn Mannschaften belegte man den hervorragenden 5. Platz.

 

Im Jahr 1989 wurde nach langer Zeit endlich wieder eine Ausflugsfahrt nach Mölten in Südtirol durchgeführt. Dieser Ausflug, der von Mödl Hannes bestens organisiert war, fand bei allen Teilnehmern großen Anklang.

 

Bereits ein Jahr später unternahm man deshalb eine mehrtägige Fahrt nach Kals am Großglockner. Es sollte der erlebnisreichste Ausflug bisher gewesen sein. Beste Wetterbedingungen und hervorragende Stimmung unter allen Teilnehmern sorgten für abwechslungsreiche Tage. Die Wanderung von der Glorerhütte zur Lucknerhütte und Lucknerhaus ist heute noch immer eine Erinnerung wert.

 

Um die gesellschaftlichen Ereignisse hat sich Heinz Walter im besonderen durch sein Grillfest anlässlich seines 50-jährigen Geburtstages und durch sein jährliches Radifest im Altmühlgarten besonders verdient gemacht.


Frauensport findet immer mehr Zuspruch.

 

Angefangen hat es im Jahr 1974. Einige Obereichstätter Frauen trafen sich einmal in der Woche auf dem Schulhof zum Volleyballspiel. Das Spielfeld war steinig und uneben. Doch trotz aufgeschlagener Knie und lädierter Ellenbogen hatten die Sportlerinnen viel Spaß. Sogar das Netz war selbst geknüpft. Von 1978 - 1983 trafen sich die Frauen dann einmal in der Woche in der Turnhalle in Dollnstein. Danach löste sich die Gruppe leider auf.

 

Ein Jahr später, 1984 suchten einige Frauen nach neuen Möglichkeiten und Ideen, um den Sport wieder interessanter werden zu lassen. Nach dem Motto "Sport treiben, fit bleiben" wurde eine Damengymnastikgruppe gegründet, die von Köhler Walli geleitet wurde. Ihre Kenntnisse hat Sie in der Ausbildung zum Übungsleiterin erworben. Die Gymnastik kam gut an. Dies zeigte die steigende Zahl der Mitglieder. Bis zum Sommer 1995 wurde in der Turnhalle in Dollnstein gesportelt. Bei schönem Wetter wurden Radtouren und Wanderungen unternommen.

 

Viel Spaß bereiteten auch die lustigen Einlagen beim Faschingsball der Vereine. Nun hat Obereichstätt sein eigenes Sportheim. Mit Sieglinde Bittl und Anneliese Meier sind zwei neue Übungsleiterinnen dazugekommen. Im neuen Gymnastikraum wird nun von drei Übungsleiterinnen Sport für jeden angeboten, wozu alle Frauen jeden Alters eingeladen sind.

 

Damengymnastik: Bösl M., Koderer A., Rauch L., Salzner M., Linz E., Hermannsdörfer L., Baier P., Hruschovsky R., Wechsler H., Bittl I., Helmschmidt L., Schneider H., Mödl A., Kammerbauer H., Köhler W., Betz J., Schneider B.; Berlinghof I., Daruka J., Frohberg B., Müllers D., Meier A., Bittl S., Rußer I.


1996  Umbau Vereinsgaststätte "Am Platzl'

 

ein Volltreffer für den FV Obereichstätt !

 

Solche oder ähnliche Worte hört man oft von Gastmannschaften, die ihre Visitenkarte in Obereichstätt abgeben und dabei das schmucke, kleine Vereinslokal am alten Sportplatz aufsuchen. Aber auch bei den Ortsbewohnern findet die Sportgaststätte zwischenzeitlich eine breite Akzeptanz.

 

Für die Fußballer und für viele Vereinsmitglieder ist es das Lokal aber überhaupt. Doch bis dahin war ein weiter Weg. So mussten erhebliche Baumaßnahmen durchgeführt werden, bis das Landratsamt Eichstätt dem Fußballverein Obereichstätt die Konzession zum Betreiben einer Gaststätte erteilte.

 

Heute ist das Vereinslokal Mittelpunkt vieler geselliger und kameradschaftlicher Veranstaltungen. Feste Größen" im Kalenderjahr sind dabei der Kappenabend, das Sommernachtsfest und die Hauskirchweih. Sogar Brettelatmosphäre kam schon auf, als eine kleine Theatergruppe etliche Einakter vor voller Kulisse zum Besten gab.

 

Wie wichtig die Sportgaststätte für den Verein sein kann, zeigt sich vor allem auch in der Betreuung und Bewirtung seiner Jugendmannschaften. Kann doch die Vorstandschaft bei der Preisgestaltung der Getränke voll auf die Belange und Geldnöte der jungen Sportfreunde Einfluss nehmen. Bei den Kartenspielern ist das Vereinslokal längst ein Geheimtipp, denn ein "Schafkopf' geht immer!

 

Die Gaststätte wird von Mitgliedern ehrenamtlich und unentgeltlich bewirtschaftet. Zum Ausschank kommen, neben antialkoholischen Getränken, die gepflegten Biere der Brauerei Gutmann, sowie heimische Schoppenweine. Der FV Obereichstätt bedankt sich für Ihren Besuch!

 

Der Start in die "Zweiten Fünfziger`

 

Durch die Entwicklung der zurückliegenden Jahre, besonders nach de 40-Jahrfeier, die Neuanlage des zweiten Sportplatzes, den Ausbau de Sportgaststätte "Am Platzl' und den damit verbundenen gemeinsamen Unternehmungen, und zuletzt durch den Neubau unseres Sportheims gemeinsam mit dem Schützenverein "Gut Heil" Obereichstätt, hat unser Verein einen Aufschwung genommen, der für die Zukunft hoffen lässt.

 

Besonders erfreulich ist dabei, dass durch die Vereinsarbeit der letzten Jahre ein zunehmendes Interesse von Schülern und Jugendlichen am Fußballsport und am Vereinsgeschehen erreicht werden konnte. Hängt doch die Zukunft unseres Vereins (und nicht nur die) gerade von den Schülern und Jugendlichen ab.

 

Mit derzeit ca. 300 Mitgliedern erreichte unser Verein damit die höchste Mitgliederzahl seit seinem Bestehen.

 

Hält man nun zum 50-jährigen Jubiläum des Fußballvereins Obereichstätt bewusst Rückschau, wird jeder für sich feststellen können, dass die Vereinsgeschichte nur eine Seite der Medaille ist. Mit der anderen Seite untrennbar verbunden ist immer ein Teil einer ganz persönlichen Lebensgeschichte. Jedes Vereinsmitglied brachte sich mit ein und trug in all den Jahren mehr oder weniger, je nach Engagement, seinen Teil dazu bei. Nur wenn jedes Mitglied auch zukünftig bereit ist, nach seinen Möglichkeiten mitzuwirken, kann der Verein weiter gedeihen. In der heutigen, hektischen Zeit ist Gemeinschaft wichtiger denn je. Der Auftrag für die Zukunft könnte also darin gesehen werden, diese Gemeinschaft zu pflegen und zu erhalten. In unserem schönen Sportheim, in der Sportgaststätte "Am Platzl' und auf unseren Sportanlagen, ist die Möglichkeit gegeben, sich bei Geselligkeit und Sport zu begegnen. Dazu laden wir Euch alle, auch im "Zweiten Fünfziger, ganz herzlich ein.


Grußwort des Schirmherrn

 

Der Fußballverein Obereichstätt kann in diesem Jahr auf fünfzig Jahre Vereinsgeschichte zurückblicken. Manch einer denkt jetzt vielleicht, was sind schon fünfzig Jahre. Fünfzig Jahre sind zunächst einmal rein rechnerisch gesehen ein halbes Jahrhundert, vor nicht allzu langer Zeit war dies sogar ein ganzes Menschenleben. Ich vertrete deshalb die Auffassung, dass das fünfzigjährige Gründungsjubiläum des Fußballvereins Obereichstätt nicht nur als ein besonderes Datum betrachtet werden darf, sondern vor allen Dingen im Hinblick auf die langjährige Vereinsarbeit der zahlreichen aktiven und passiven Sportler gewürdigt werden muss.

 

1946 ist im weitesten Sinn ein ähnliches Jahr wie 1996.

 

Standen die Menschen damals, ein Jahr nach Kriegsende vor der großen Frage, wie die Zukunft wohl aussehen mag, nachdem ganz Deutschland in Schutt und Asche lag, so stehen sie jetzt vor der Frage: Was bringt uns Europa?, das neue Jahrtausend? Damals wie heute waren und sind wir alle gefordert, in anderen Dimensionen denken zu lernen, sich mit anderen Techniken auseinanderzusetzen und wieder einmal ein neues Weltbild zu akzeptieren. Aber gerade in solchen Zeiten ist es wichtig, dass der Mensch die Gemeinschaft mit anderen pflegt und von dem durch Egoismus und Hektik geprägten Alltag Abstand finden kann. Was bietet sich da denn mehr an, als ein Sportverein, der neben der Möglichkeit des geselligen Beisammenseins mit Gleichgesinnten auch noch eine Sportart anbietet, bei der nicht nur Fitness, sondern auch Fairness und Gemeinschaftsgeist gefragt sind ?

 

Diese Gemeinsamkeiten, sowie ein unermüdliches Wirken der verschiedenen Mitglieder haben bewirkt, dass der FV Obereichstätt nicht in seinen Kinderschuhen stecken blieb, sondern sich über fünfzig Jahre hinweg weiterentwickelt hat. Dies war nicht immer einfach, da sich immer wieder Situationen ergaben, die sowohl Einfallsreichtum als auch Durchsetzungsvermögen der Verantwortlichen erforderten, um Probleme, wie mangelndes Interesse am Sport oder zu geringen Zulauf, zu bewältigen. Aber trotz allem konnten sportliche Erfolge verzeichnet werden. Doch auch Erfolge, die für gewöhnlich nicht an die Öffentlichkeit gelangen, wie Zusammenhalt und Gemeinschaftssinn, haben sich im Laufe der Zeit entwickelt. Denn ohne diese wäre es nicht möglich gewesen, so lange die Vereinslandschaft eines Ortes mitzuprägen und auch die äußeren Rahmenbedingungen wie z.B. die Anlage eines neuen Fußballplatzes oder den Neubau eines Vereinsheims zu bewerkstelligen.

 

Ich danke allen, die im Laufe der Jahrzehnte dazu beigetragen haben, dass der FV Obereichstätt weiter besteht, selbst in schwierigen Situationen nicht den Mut verloren haben und immer für die Interessen des Vereins eingetreten sind, damit dieser wachsen und gedeihen konnte.

 

Für die Festlichkeiten anlässlich des 50-jährigen Gründungsjubiläums in diesem Jahr wünsche ich dem FV Obereichstätt einen reibungslosen Ablauf und hoffe, dass die geplanten sportlichen Aktivitäten, die auch diesmal einen Großteil des Festprogramms ausmachen, in einer stets fairen und sportlichen Atmosphäre ablaufen.

 

Andreas Kraus

 

Schirmherr


Grußwort des 1. Vorsitzenden

 

50 Jahre Fußballverein Obereichstätt sind 50 Jahre mit Höhen und Tiefen. In dieser Zeit haben es engagierte Mitglieder immer wieder geschafft, Tiefen zu überwinden und auch sportliche Erfolge zu erzielen. Wir feiern jetzt gemeinsam das 50-jährige Bestehen des FV Obereichstätt, dabei denken wir in erster Linie an diese engagierten Mitglieder und danken Ihnen dafür, dass Sie den FV Obereichstätt  bis heute mitgetragen und mitgeformt haben.

 

In einer Ortschaft mit rund 700 Einwohnern werden große sportliche Erfolge immer die Ausnahme sein. Der Glücksfall, dass ein Jahrgang so viele gute Fußballspieler hervorbringt, um an die Spitze der A-Klasse zu kommen, wird nicht alle Tage eintreten. Aber ein Sportverein in einer Ortschaft unserer Größe muss neben den sportlichen Erfolgen noch weitere Ziele haben. Die Arbeit mit der Jugend und die Pflege des Gemeinschaftsgedankens sind gleichwertige Aufgaben. Gerade auf diesen beiden Gebieten kann auch ein kleiner Sportverein dauerhafte Erfolge erzielen. Angefangen bei den Jugendleitern über die Verantwortlichen im Verein bis zu jenen, die Arbeitsstunden beim Sportheimneubau geleistet haben, ist von den Mitgliedern des FV Obereichstätt für den Verein und für Obereichstätt viel getan worden.

 

Bleiben die Pflege der Gemeinschaft mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit dauerhafte Leitziele des FV Obereichstätt, werden sich auch größere sportliche Erfolge wieder einstellen und der Verein wird sich auch in Zukunft positiv weiterentwickeln.

 

Für das bevorstehende Fest wünsche ich allen Teilnehmern Glück und Erfolg bei den sportlichen Veranstaltungen und viel Spaß bei den Festlichkeiten.

 

Xaver Kleinhans

1. Vorstand des FV Obereichstätt


                                                                                                                        

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